Eine Studie der Oregon State University zeigt, dass Menschen Katzen als emotional positiver wahrnehmen, wenn sie indoor gezeigt werden. Noch wichtiger: Die eigenen Gefühle der Menschen beeinflussen stark, wie sie die Emotionen ihrer Katze interpretieren.
Hier ist eine überraschende Erkenntnis: Die Art, wie Du die Emotionen Deiner Katze interpretierst, hängt stark von Deinen eigenen Gefühlen ab. Und das ist nicht nur psychologisch interessant – es hat echte Auswirkungen auf die Beziehung zwischen Dir und Deiner Katze. Eine neue Studie der Oregon State University zeigt, dass Menschen Katzen als emotional positiver wahrnehmen, wenn sie indoor gezeigt werden – selbst wenn diese Menschen glauben, dass Katzen draußen sein sollten. Noch faszinierender: Deine eigene emotionale Stimmung beeinflusst stark, wie Du die Emotionen Deiner Katze interpretierst. Das Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Monique Udell zeigte 665 Teilnehmern Bilder von 12 verschiedenen Katzen. Aber hier ist der Trick: Dieselben Katzen wurden mit zwei verschiedenen Hintergründen gezeigt – einmal indoor, einmal outdoor. Die Teilnehmer wurden gebeten, die emotionale Stimmung der Katze zu bewerten und ihre eigene emotionale Reaktion auf das Bild zu beschreiben. Die Ergebnisse waren klar und konsistent: Menschen bewerteten Katzen als emotional positiver, wenn sie auf einem Indoor-Hintergrund gezeigt wurden.

